Kraftfahrzeug

August 28, 2007

Sensoren in Kraftfahrzeugen dienen der Sicherheit und dem Umweltschutz


Wie schon erwähnt, sorgen Sensoren für Wohlbefinden im Innenraum oder geben Informationen über Kühlmitteltemperaturen. Auch der Regensensor oder das automatische Steuern des Lichtes wurden beschrieben. Eine weitere Sensorart im Kraftfahrzeug ist der Beschleunigungssensor. Er misst sowohl Beschleunigung als auch Verzögerung. Verzögerung wird in der Physik auch als negative Beschleunigung bezeichnet. Überschreitet eine Beschleunigung einen bestimmten Wert, löst dieser Sensor einen Impuls aus und steuert so zum Beispiel das Öffnen eines oder mehrerer Airbags zum Schutz der Insassen vor einem Aufprall.

Dabei werden nur die Airbags ausgelöst, die der Beschleunigungsmeldung entsprechend auch zur Anwendung kommen müssen. Neuere Entwicklungen von optischen Sensoren beobachten den Fahrer. Sie messen das Augenblinzeln und können an der Häufigkeit und Dauer erkennen, ob der Fahrer müde ist oder sich gar einem gefährlichen Sekundenschlaf nähert. Andere Sensoren blicken auf die Straße und erkennen die aufgemalten Linien. Verlässt das Fahrzeug seine Fahrspur, wird es automatisch auf die Spur zurückgelenkt oder der Fahrer gewarnt.



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